100 Jahre Burgenland
Ausstellung
in der Friedensburg Schlaining, Stadtschlaining
15. August 2021
in der Friedensburg Schlaining, Stadtschlaining
15. August 2021
800 Jahre St. Michael
Ausstellung
in der Michaelerkirche, Wien
03. Oktober 2021
Konzept, Gestaltung und Produktionsleitung: Christof Cremer
Wissenschaftliche Beiträge: Mag. Dr. Günther Buchinger, Herbert Wittine, Mag. Dr. Franz Kirchweger, PD Dr. Johannes Feichtinger, Dr. Johann Heiss, Dr. Viktor Böhm, Mag. Oskar Terš, Univ.Doz. Mag. Dr. Herbert Karner, Dr. Paulus Rainer, Dr. Katja Schmitz-von Ledebur, MMag. Manuel Schuen,
weitere Informationen
Fotos: Barbara Pálffy
in der Michaelerkirche, Wien
03. Oktober 2021
Konzept, Gestaltung und Produktionsleitung: Christof Cremer
Wissenschaftliche Beiträge: Mag. Dr. Günther Buchinger, Herbert Wittine, Mag. Dr. Franz Kirchweger, PD Dr. Johannes Feichtinger, Dr. Johann Heiss, Dr. Viktor Böhm, Mag. Oskar Terš, Univ.Doz. Mag. Dr. Herbert Karner, Dr. Paulus Rainer, Dr. Katja Schmitz-von Ledebur, MMag. Manuel Schuen,
weitere Informationen
Fotos: Barbara Pálffy
Antonia und der Reissteufel
Pop-Oper von Christian Kolonovits und Angelika Messner
Volksoper Wien
Premiere: 13.12.2009
Musikalische Leitung: Christian Kolonovits
Regie: Robert Meyer
Kostüm- und Bühnenbild: Christof Cremer
Licht: Guido Petzold
Choreographie: Michael Kropf
Dramaturgie: Helene Sommer
Kritiken
Volksoper: Alles wissender Urstrumpf, einfach aufblasen! (“Die Presse”, Print-Ausgabe, 15.12.2009)
Pop-Oper für Kinder (ORF)
© Fotos: Dimo Dimov
Volksoper Wien
Premiere: 13.12.2009
Musikalische Leitung: Christian Kolonovits
Regie: Robert Meyer
Kostüm- und Bühnenbild: Christof Cremer
Licht: Guido Petzold
Choreographie: Michael Kropf
Dramaturgie: Helene Sommer
Kritiken
Volksoper: Alles wissender Urstrumpf, einfach aufblasen! (“Die Presse”, Print-Ausgabe, 15.12.2009)
Pop-Oper für Kinder (ORF)
© Fotos: Dimo Dimov
Apollinaris Ornat
Für St. Lambertus Düsseldorf
von Christof Cremer
Das Apollinaris Fest / die Apollinaris Kirmes in Düsseldorf führt viele unterschiedliche Menschen mit Ihren Lebensläufen zusammen. Gläubige, BesucherInnen der Kirmes, SchaustellerInnen, DüsseldorferInnen. Ihre unterschiedlichen Lebenslinien treffen sich im Kreuz in Christus und bilden gleichsam die Querbalken des Kreuzes. Dies erzählen meine liturgischen neuen Gewänder für diesen Anlass.
© Entwurf: Christof Cremer; Illustrationen: Andrea Költringer;
Realisierung: Paramentenhaus Wefers Köln
von Christof Cremer
Das Apollinaris Fest / die Apollinaris Kirmes in Düsseldorf führt viele unterschiedliche Menschen mit Ihren Lebensläufen zusammen. Gläubige, BesucherInnen der Kirmes, SchaustellerInnen, DüsseldorferInnen. Ihre unterschiedlichen Lebenslinien treffen sich im Kreuz in Christus und bilden gleichsam die Querbalken des Kreuzes. Dies erzählen meine liturgischen neuen Gewänder für diesen Anlass.
© Entwurf: Christof Cremer; Illustrationen: Andrea Költringer;
Realisierung: Paramentenhaus Wefers Köln
Die Präsidentinnen
3 Szenen
Von Werner Schwab
Festspiele Reichenau
Premiere: 07. Juli 2023
Inszenierung: Cornelia Maria Rainer
Kostüm- und Bühnenbild: Christof Cremer
Licht: Friedrich Rom
Dramaturgie: Angelika Messner
© Titelbild: Herzvotiv gegossen aus dem Model Wachs “Zwischen Himmel und Erde“
Link Festspiele Reichenau:
https://www.festspiele-reichenau.at/de/spielplan/die-praesidentinnen
Von Werner Schwab
Festspiele Reichenau
Premiere: 07. Juli 2023
Inszenierung: Cornelia Maria Rainer
Kostüm- und Bühnenbild: Christof Cremer
Licht: Friedrich Rom
Dramaturgie: Angelika Messner
© Titelbild: Herzvotiv gegossen aus dem Model Wachs “Zwischen Himmel und Erde“
Link Festspiele Reichenau:
https://www.festspiele-reichenau.at/de/spielplan/die-praesidentinnen
Einen Jux will er sich machen
Posse mit Gesang in 3 Akten
Von Johann Nepomuk Nestroy
Festspiele Reichenau
Premiere: 01. Juli 2023
Regie: Robert Meyer
Kostüm- und Bühnenbild: Christof Cremer
Licht: Friedrich Rom
Musik: Miloš Todorovski
Dramaturgie: Angelika Messner
© Titelbild: Illustration Jovan Sertic
Link Festspiele Reichenau:
https://www.festspiele-reichenau.at/de/spielplan/einen-jux-will-er-sich-machen
Von Johann Nepomuk Nestroy
Festspiele Reichenau
Premiere: 01. Juli 2023
Regie: Robert Meyer
Kostüm- und Bühnenbild: Christof Cremer
Licht: Friedrich Rom
Musik: Miloš Todorovski
Dramaturgie: Angelika Messner
© Titelbild: Illustration Jovan Sertic
Link Festspiele Reichenau:
https://www.festspiele-reichenau.at/de/spielplan/einen-jux-will-er-sich-machen
Gestaltung der Evangeliare für die deutschsprachigen Bischofskonferenzen – Künstlerausgabe
Evangeliar zur Feier der Heiligen Messe
Künstlerische Gestaltung
Der vorliegende Entwurf steht in der Tradition der sakralen Buchgestaltung und ist doch heutig. Die gesamte Gestaltung des vorliegenden Evangeliars greift auf die Tradition der historischen sakralen Buchgestaltung zurück und übersetzt diese ins Heute.
Unter allen Büchern der Heiligen Schrift, die das Fundament des christlichen Glaubens sind, wird in der Kirche den vier Evangelien besondere Verehrung entgegengebracht. "Denn sie sind das Hauptzeugnis für Leben und Lehre des fleischgewordenen Wortes, unseres Erlösers." (Dei verbum 18) Ob dieser Bedeutung werden sie gesichert, umfangen mit zwei „Bändern“, die in Kreuzform um die gesamten Texte des Buches geschlungen sind, wie bei Reliquien, die in den Altar eingesetzt werden. Diese Bänder ziehen sich vom Vorsatzblatt über den zweifarbigen Goldschnitt bis zum Nachsachsatzblatt. Das ganze Textkonvolut wird von einem Bucheinband umhüllt und beschützt.
Auf dem Bucheinband sind vorne die Anfänge und hinten die Abschlüsse der vier Evangelien auf Altgriechisch abstrahiert positioniert. Die vier Evangelien erzählen die eine Heilsgeschichte im Zeichen des Kreuzes, dieses Kreuz entsteht als (Leer-)Kreuz durch die Positionierung der Texte auf dem Bucheinband und führen das Kreuz des Buchblocks und des Goldschnittes fort.
Als weitere Ebene wird über die Texte eine expressive Mandorla-Form aufgebracht, die den Betrachter gleichsam in das Buch hineinzieht. Die künstlerische Zeichnung bildet auf der einen Seite die Brücke zur Gestaltung der neuen Lektionare und auf der anderen Seite ist es eine Referenz an die Darstellung des thronenden Christus in der Mandorla. Auf der Rückseite wird ein goldenes Kreuz gezeigt.
Die Künstlerausgabe ist die ideale Umsetzung der künstlerischen Gesamtkonzeption. Um die gewünschte Plastizität zu erreichen, werden hochwertigste Materialien von arrivierten Kunsthandwerkern in Einsatz gebracht. Das Buch ist in schweren mit Reliefstickerei versehenen Seidenduchesse gebunden. Vorder- und Rückseite sind mit vergoldeten Messingreliefs bestückt.
Künstlerisches Konzept Illustrationen
Den Illustrationen im Evangeliar liegt der Wunsch zu Grunde, dem Text eine bildliche Expression, aus dem Textbild hinzuzufügen. Diese referenzieren zur Einbandgestaltung bei der auch die Texte – Textauszüge als gestalterisches Zentralelement – verwendet werden. Der Leitgedanke ist dabei, dass der Text in seiner Dynamik, in der ihm inhärenten Bewegung zum Betrachter spricht. Es geht um den Gestus und nicht um eine Bebilderung im klassischen Sinne.
Die Illustrationen sind Ergebnis eines aufwändigen, mehrstufigen Prozesses. Grundlage und Ausgangspunkt ist eine theologische Analyse der Textstellen. Sie mündete in einer Verdichtung der Aussage des konkreten Textes in eine Bewegung. Diese wurde von einem Tänzer in einer geleiteten Improvisation umgesetzt und mittels Langzeitbelichtungen und Videos dokumentiert.
Die in verschiedenen Bildebenen überlagerten Bewegungen wurden freigestellt, grafisch bearbeitet und abstrahiert. Die aus diesem Prozess resultierenden Formen wurden mit den ausgewählten altgriechischen abstrahierten Texten gefüllt und in ebenfalls abstrahierte Hintergrundebene implementiert sowie in die jeweils entsprechende liturgische Farbe eingefärbt.
Das Evangeliar lädt nicht nur ein, es im buchstäblichen Sinne „vor-zu-tragen“ und daraus „vor-zu-lesen“, sondern regt durch Form und Gestaltung auch dazu an, „inne-zu-halten“ und dem zu Sehenden und dem Gehörten „nach-zu-gehen“.
Format: 24,5 x 34,5 cm, 648 Seiten mit 35 Farbtafeln und zahlreichen Lesebändchen
Ausstattung: Seideneinband mit Stickereien, die abstrahiert die vier Evangelien in Altgriechisch aufnehmen, darauf montiert zwei handvergoldete Messingreliefs, zweifarbiger Goldschnitt, Magnetschließen, lose eingeschlagen in Seidensamt, repräsentative Kassette mit Titel- und Rückenschild.
Limitierte Auflage
75 arabisch plus III römisch h.c. nummerierte und signierte Exemplare Subskriptionspreis: € 4.800,-
ab 1. Mai 2023: € 5.500,-
Ausführliche Information / Bestellung:
Buchhandlung Walther und Franz König
Ehrenstraße 4
50672 Köln
order@buchhandlung-walther-koenig.de
Für Rückfragen gerne auch:
atelier@christof-cremer.com
Podcast Radio Stephansdom:
https://radioklassik.at/programm/sendeformate/thema/das-neue-evangeliar/
Einbandgestaltung: atelier cremer / Christof Cremer, Julia Oppermann
© Visualisierung: Christopher Gruber; Photos: atelier cremer/Jovan Sertic
Künstlerische Gestaltung
Der vorliegende Entwurf steht in der Tradition der sakralen Buchgestaltung und ist doch heutig. Die gesamte Gestaltung des vorliegenden Evangeliars greift auf die Tradition der historischen sakralen Buchgestaltung zurück und übersetzt diese ins Heute.
Unter allen Büchern der Heiligen Schrift, die das Fundament des christlichen Glaubens sind, wird in der Kirche den vier Evangelien besondere Verehrung entgegengebracht. "Denn sie sind das Hauptzeugnis für Leben und Lehre des fleischgewordenen Wortes, unseres Erlösers." (Dei verbum 18) Ob dieser Bedeutung werden sie gesichert, umfangen mit zwei „Bändern“, die in Kreuzform um die gesamten Texte des Buches geschlungen sind, wie bei Reliquien, die in den Altar eingesetzt werden. Diese Bänder ziehen sich vom Vorsatzblatt über den zweifarbigen Goldschnitt bis zum Nachsachsatzblatt. Das ganze Textkonvolut wird von einem Bucheinband umhüllt und beschützt.
Auf dem Bucheinband sind vorne die Anfänge und hinten die Abschlüsse der vier Evangelien auf Altgriechisch abstrahiert positioniert. Die vier Evangelien erzählen die eine Heilsgeschichte im Zeichen des Kreuzes, dieses Kreuz entsteht als (Leer-)Kreuz durch die Positionierung der Texte auf dem Bucheinband und führen das Kreuz des Buchblocks und des Goldschnittes fort.
Als weitere Ebene wird über die Texte eine expressive Mandorla-Form aufgebracht, die den Betrachter gleichsam in das Buch hineinzieht. Die künstlerische Zeichnung bildet auf der einen Seite die Brücke zur Gestaltung der neuen Lektionare und auf der anderen Seite ist es eine Referenz an die Darstellung des thronenden Christus in der Mandorla. Auf der Rückseite wird ein goldenes Kreuz gezeigt.
Die Künstlerausgabe ist die ideale Umsetzung der künstlerischen Gesamtkonzeption. Um die gewünschte Plastizität zu erreichen, werden hochwertigste Materialien von arrivierten Kunsthandwerkern in Einsatz gebracht. Das Buch ist in schweren mit Reliefstickerei versehenen Seidenduchesse gebunden. Vorder- und Rückseite sind mit vergoldeten Messingreliefs bestückt.
Künstlerisches Konzept Illustrationen
Den Illustrationen im Evangeliar liegt der Wunsch zu Grunde, dem Text eine bildliche Expression, aus dem Textbild hinzuzufügen. Diese referenzieren zur Einbandgestaltung bei der auch die Texte – Textauszüge als gestalterisches Zentralelement – verwendet werden. Der Leitgedanke ist dabei, dass der Text in seiner Dynamik, in der ihm inhärenten Bewegung zum Betrachter spricht. Es geht um den Gestus und nicht um eine Bebilderung im klassischen Sinne.
Die Illustrationen sind Ergebnis eines aufwändigen, mehrstufigen Prozesses. Grundlage und Ausgangspunkt ist eine theologische Analyse der Textstellen. Sie mündete in einer Verdichtung der Aussage des konkreten Textes in eine Bewegung. Diese wurde von einem Tänzer in einer geleiteten Improvisation umgesetzt und mittels Langzeitbelichtungen und Videos dokumentiert.
Die in verschiedenen Bildebenen überlagerten Bewegungen wurden freigestellt, grafisch bearbeitet und abstrahiert. Die aus diesem Prozess resultierenden Formen wurden mit den ausgewählten altgriechischen abstrahierten Texten gefüllt und in ebenfalls abstrahierte Hintergrundebene implementiert sowie in die jeweils entsprechende liturgische Farbe eingefärbt.
Das Evangeliar lädt nicht nur ein, es im buchstäblichen Sinne „vor-zu-tragen“ und daraus „vor-zu-lesen“, sondern regt durch Form und Gestaltung auch dazu an, „inne-zu-halten“ und dem zu Sehenden und dem Gehörten „nach-zu-gehen“.
Format: 24,5 x 34,5 cm, 648 Seiten mit 35 Farbtafeln und zahlreichen Lesebändchen
Ausstattung: Seideneinband mit Stickereien, die abstrahiert die vier Evangelien in Altgriechisch aufnehmen, darauf montiert zwei handvergoldete Messingreliefs, zweifarbiger Goldschnitt, Magnetschließen, lose eingeschlagen in Seidensamt, repräsentative Kassette mit Titel- und Rückenschild.
Limitierte Auflage
75 arabisch plus III römisch h.c. nummerierte und signierte Exemplare Subskriptionspreis: € 4.800,-
ab 1. Mai 2023: € 5.500,-
Ausführliche Information / Bestellung:
Buchhandlung Walther und Franz König
Ehrenstraße 4
50672 Köln
order@buchhandlung-walther-koenig.de
Für Rückfragen gerne auch:
atelier@christof-cremer.com
Podcast Radio Stephansdom:
https://radioklassik.at/programm/sendeformate/thema/das-neue-evangeliar/
Einbandgestaltung: atelier cremer / Christof Cremer, Julia Oppermann
© Visualisierung: Christopher Gruber; Photos: atelier cremer/Jovan Sertic
Gestaltung der Evangeliare für die deutschsprachigen Bischofskonferenzen – Standardausgabe
Evangeliar zur Feier der Heiligen Mess
Künstlerische Gestaltung
Der vorliegende Entwurf steht in der Tradition der sakralen Buchgestaltung und ist doch heutig. Die gesamte Gestaltung des vorliegenden Evangeliars greift auf die Tradition der historischen sakralen Buchgestaltung zurück und übersetzt diese ins Heute.
Die Texte der vier Evangelien sind das wichtigste und heiligste Dokument, das Fundament des christlichen Glaubens. Dies wird – ob seiner Bedeutung – gesichert, umfangen mit zwei „Bändern“, die in Kreuzform um die gesamten Texte des Buches geschlungen sind, wie bei Reliquien, die in den Altar eingesetzt werden. Diese Bänder ziehen sich vom Vorsatzblatt über den zweifärbigen Goldschnitt bis zum Nachsachsatzblatt. Das ganze Textkonvolut wird von einem Bucheinband umhüllt und beschützt.
Auf dem Bucheinband sind vorne die Anfänge und hinten die Abschlüsse der vier Evangelien auf Altgriechisch abstrahiert positioniert. Die vier Evangelien erzählen die eine Heilsgeschichte im Zeichen des Kreuzes, dieses Kreuz entsteht als (Leer-) Kreuz durch die Positionierung der Texte auf dem Bucheinband und führen das Kreuz des Buchblocks und des Goldschnittes fort.
Als weitere Ebene wird über die Texte eine expressiv Mandorla-Form aufgebracht, die den Betrachter gleichsam in das Buch hineinzieht. Die künstlerische Zeichnung bildet auf der einen Seite die Brücke zur Gestaltung der bereits neu gestalteten Lektionare und auf der anderen Seite ist es eine Referenz an die Darstellung des thronenden Christus in der Mandorla. Auf der Rückseite wird ein goldenes Kreuz gezeigt.
Künstlerisches Konzept Illustrationen
Den Illustrationen im Evangeliar liegt der Wunsch zu Grunde, dem Text eine bildliche Expression, aus dem Textbild hinzuzufügen. Diese referenzieren zur Einbandgestaltung bei der auch die Texte – Textauszüge als gestalterisches Zentralelement – verwendet werden. Der Leitgedanke ist dabei, dass der Text in seiner Dynamik, in der ihm inhärenten Bewegung zum Betrachter spricht. Es geht um den Gestus und nicht um eine Bebilderung im klassischen Sinne.
Die Illustrationen sind Ergebnis eines aufwändigen, mehrstufigen Prozesses. Grundlage und Ausgangspunkt ist eine theologische Analyse der Textstellen. Sie mündete in einer Verdichtung der Aussage des konkreten Textes in eine Bewegung. Diese wurde von einem Tänzer in einer geleiteten Improvisation umgesetzt und mittels Langzeitbelichtungen und Videos dokumentiert.
Die in verschiedenen Bildebenen überlagerten Bewegungen wurden freigestellt, grafisch bearbeitet und abstrahiert. Die aus diesem Prozess resultierenden Formen wurden mit den ausgewählten altgriechischen abstrahierten Texten gefüllt und in ebenfalls abstrahierte Hintergrundebene implementiert, sowie in die jeweils entsprechende liturgische Farbe eingefärbt.
Das Evangeliar lädt nicht nur ein, es im buchstäblichen Sinne „vor-zu-tragen“ und daraus „vor-zu-lesen“, sondern regt durch Form und Gestaltung auch dazu an, „inne-zu-halten“ und dem zu Sehenden und dem Gehörten „nach- zu-gehen“.
Ausführliche Information / Bestellung:
Verlag Herder GmbH
Postfach 100 154, D-79120 Freiburg Tel.: 0761 / 2717-300
Email: kundenservice@herder.de
Verlag Katholisches Bibelwerk
Silberburgstraße 121, D-70176 Stuttgart Tel.: 0711 / 61920-26
Email: bestellung@bibelwerk.de
Verlag Friedrich Pustet
Gutenbergstraße 8, D-93051 Regensburg
Tel.: 0941 / 92022-0
w Email: bestellung@pustet.de
Wiener Dom-Verlag (Österreich)
Stephansplatz 4/VI/DG, A-1010 Wien Tel.: 43 (0) 2236 / 41924
Email: auslieferung@domverlag.at
Podcast Radio Stephansdom:
https://radioklassik.at/programm/sendeformate/thema/das-neue-evangeliar/
Einbandgestaltung: atelier cremer / Christof Cremer, Julia Oppermann
© Visualisierung: Christopher Gruber; Photos: atelier cremer/Jovan Sertic
Künstlerische Gestaltung
Der vorliegende Entwurf steht in der Tradition der sakralen Buchgestaltung und ist doch heutig. Die gesamte Gestaltung des vorliegenden Evangeliars greift auf die Tradition der historischen sakralen Buchgestaltung zurück und übersetzt diese ins Heute.
Die Texte der vier Evangelien sind das wichtigste und heiligste Dokument, das Fundament des christlichen Glaubens. Dies wird – ob seiner Bedeutung – gesichert, umfangen mit zwei „Bändern“, die in Kreuzform um die gesamten Texte des Buches geschlungen sind, wie bei Reliquien, die in den Altar eingesetzt werden. Diese Bänder ziehen sich vom Vorsatzblatt über den zweifärbigen Goldschnitt bis zum Nachsachsatzblatt. Das ganze Textkonvolut wird von einem Bucheinband umhüllt und beschützt.
Auf dem Bucheinband sind vorne die Anfänge und hinten die Abschlüsse der vier Evangelien auf Altgriechisch abstrahiert positioniert. Die vier Evangelien erzählen die eine Heilsgeschichte im Zeichen des Kreuzes, dieses Kreuz entsteht als (Leer-) Kreuz durch die Positionierung der Texte auf dem Bucheinband und führen das Kreuz des Buchblocks und des Goldschnittes fort.
Als weitere Ebene wird über die Texte eine expressiv Mandorla-Form aufgebracht, die den Betrachter gleichsam in das Buch hineinzieht. Die künstlerische Zeichnung bildet auf der einen Seite die Brücke zur Gestaltung der bereits neu gestalteten Lektionare und auf der anderen Seite ist es eine Referenz an die Darstellung des thronenden Christus in der Mandorla. Auf der Rückseite wird ein goldenes Kreuz gezeigt.
Künstlerisches Konzept Illustrationen
Den Illustrationen im Evangeliar liegt der Wunsch zu Grunde, dem Text eine bildliche Expression, aus dem Textbild hinzuzufügen. Diese referenzieren zur Einbandgestaltung bei der auch die Texte – Textauszüge als gestalterisches Zentralelement – verwendet werden. Der Leitgedanke ist dabei, dass der Text in seiner Dynamik, in der ihm inhärenten Bewegung zum Betrachter spricht. Es geht um den Gestus und nicht um eine Bebilderung im klassischen Sinne.
Die Illustrationen sind Ergebnis eines aufwändigen, mehrstufigen Prozesses. Grundlage und Ausgangspunkt ist eine theologische Analyse der Textstellen. Sie mündete in einer Verdichtung der Aussage des konkreten Textes in eine Bewegung. Diese wurde von einem Tänzer in einer geleiteten Improvisation umgesetzt und mittels Langzeitbelichtungen und Videos dokumentiert.
Die in verschiedenen Bildebenen überlagerten Bewegungen wurden freigestellt, grafisch bearbeitet und abstrahiert. Die aus diesem Prozess resultierenden Formen wurden mit den ausgewählten altgriechischen abstrahierten Texten gefüllt und in ebenfalls abstrahierte Hintergrundebene implementiert, sowie in die jeweils entsprechende liturgische Farbe eingefärbt.
Das Evangeliar lädt nicht nur ein, es im buchstäblichen Sinne „vor-zu-tragen“ und daraus „vor-zu-lesen“, sondern regt durch Form und Gestaltung auch dazu an, „inne-zu-halten“ und dem zu Sehenden und dem Gehörten „nach- zu-gehen“.
Ausführliche Information / Bestellung:
Verlag Herder GmbH
Postfach 100 154, D-79120 Freiburg Tel.: 0761 / 2717-300
Email: kundenservice@herder.de
Verlag Katholisches Bibelwerk
Silberburgstraße 121, D-70176 Stuttgart Tel.: 0711 / 61920-26
Email: bestellung@bibelwerk.de
Verlag Friedrich Pustet
Gutenbergstraße 8, D-93051 Regensburg
Tel.: 0941 / 92022-0
w Email: bestellung@pustet.de
Wiener Dom-Verlag (Österreich)
Stephansplatz 4/VI/DG, A-1010 Wien Tel.: 43 (0) 2236 / 41924
Email: auslieferung@domverlag.at
Podcast Radio Stephansdom:
https://radioklassik.at/programm/sendeformate/thema/das-neue-evangeliar/
Einbandgestaltung: atelier cremer / Christof Cremer, Julia Oppermann
© Visualisierung: Christopher Gruber; Photos: atelier cremer/Jovan Sertic
Kaffeesiederball 2023
"Bacchanale" von Charles Camille Saint-Saëns. Ballmusik aus der Oper "Samson und Dalila".
64. Wiener Kaffeesiederball
in der Wiener Hofburg am 3. Februar 2023
Auftraggeber: Klub der Wiener Kaffeehausbesitzer
Künstlerische Gesamtgestaltung: Christof Cremer
weitere Informationen...
Opernballorchester & Bernd Fröhlich Orchester
Musikalische Leitung: Laszlo Gyüker
Choreographie: Lukas Gaudernak
Kostüme: Christof Cremer
Kostümumsetzung: Tanja Raab
© Foto: Ashley Taylor
64. Wiener Kaffeesiederball
in der Wiener Hofburg am 3. Februar 2023
Auftraggeber: Klub der Wiener Kaffeehausbesitzer
Künstlerische Gesamtgestaltung: Christof Cremer
weitere Informationen...
Opernballorchester & Bernd Fröhlich Orchester
Musikalische Leitung: Laszlo Gyüker
Choreographie: Lukas Gaudernak
Kostüme: Christof Cremer
Kostümumsetzung: Tanja Raab
© Foto: Ashley Taylor
L‘ Amour des trois oranges
Oper von Sergei Prokofjew
Hessisches Staatstheater Wiesbaden
Premiere: 30. November 2013
Musikalische Leitung: Zsolt Hamar
Inszenierung: Ansgar Weigner
Bühnenbild: Jürgen Kirner
Kostüme: Christof Cremer
Hessisches Staatstheater Wiesbaden
© Fotos: Lena Obst
Hessisches Staatstheater Wiesbaden
Premiere: 30. November 2013
Musikalische Leitung: Zsolt Hamar
Inszenierung: Ansgar Weigner
Bühnenbild: Jürgen Kirner
Kostüme: Christof Cremer
Hessisches Staatstheater Wiesbaden
© Fotos: Lena Obst
La Boheme
Oper von Giacomo Puccini
Theater der Stadt Bielefeld
Premiere: 13.11.2008
Musikalische Leitung Leo Siberski
Regie: Birgit Kronshage
Kostüme und Bühne: Christof Cremer
Dramaturgie: Jón Philipp von Linden
© Visualisierungen: Tobias Colz, Entwurf: Christof Cremer
© Fotos: Theater der Stadt Bielefeld (Esser/Bikub)
Theater der Stadt Bielefeld
Premiere: 13.11.2008
Musikalische Leitung Leo Siberski
Regie: Birgit Kronshage
Kostüme und Bühne: Christof Cremer
Dramaturgie: Jón Philipp von Linden
© Visualisierungen: Tobias Colz, Entwurf: Christof Cremer
© Fotos: Theater der Stadt Bielefeld (Esser/Bikub)
Landesausstellung Niederösterreich 2013
Ausstellung
in Poysdorf und Asparn
vom 27. April bis 03. November 2013
Auftraggeber
Schallaburg Kulturbetriebsges.m.b.H.
Künstlerische Leitung
Christof Cremer
>> Text zur Ausstellungsgestaltung Download (pdf)
Mitarbeit Entwurfsplanung:
DI Tobias Colz
Ausstellungsgrafik / Katalog:
DI Julia Oppermann
Detailplanung, Bauaufsicht:
Baukultur – Bmst. Ing. Renate Scheidenberger, DI Martin-Johannes Pecha
in Poysdorf und Asparn
vom 27. April bis 03. November 2013
Auftraggeber
Schallaburg Kulturbetriebsges.m.b.H.
Künstlerische Leitung
Christof Cremer
>> Text zur Ausstellungsgestaltung Download (pdf)
Mitarbeit Entwurfsplanung:
DI Tobias Colz
Ausstellungsgrafik / Katalog:
DI Julia Oppermann
Detailplanung, Bauaufsicht:
Baukultur – Bmst. Ing. Renate Scheidenberger, DI Martin-Johannes Pecha
Le Grand Macabre
Oper in 4 Bildern von György Ligeti
Neue Oper Wien, Halle E im Museumsquartier
Premiere: 02.10.2012
Musikalische Leitung: Walter Kobéra
Regie: Carlos Wagner
Bühne: Andrea Cozzi
Kostüme: Christof Cremer
Lichtdesign: Norbert Chmel
©Sujet: Krystian Bieniek
Neue Oper Wien, Halle E im Museumsquartier
Premiere: 02.10.2012
Musikalische Leitung: Walter Kobéra
Regie: Carlos Wagner
Bühne: Andrea Cozzi
Kostüme: Christof Cremer
Lichtdesign: Norbert Chmel
©Sujet: Krystian Bieniek
Mamuz
Dauerausstellung
in Asparn/Zaya
Ausstellungseröffnung 13.04.2014
Geschäftsführung MAMUZ: Matthias Pacher, Peter Weiss
Wissenschaftliche Gesamtleitung: Ernst Lauermann
Ausstellungskuratoren: studio exibith
Künstlerische Leitung und Gesamtgestaltung: Christof Cremer
künstlerische Raum- und Ausstellungsgraphik: Julia Oppermann
Mitarbeit im Bereich Entwurf, Entwurfsvisualisierungen und Entwurfspläne: Tobias Colz
Projektleitung Ausstellungsproduktion: Matthias Pacher
Bauliche Projektleitung: BAUKULTUR Management am Bau
Internetseite MAMUZ
Visualisierungen: Tobias Colz, Entwurf: Christof Cremer
Photos: atelier Olschinsky, Renate Heger
in Asparn/Zaya
Ausstellungseröffnung 13.04.2014
Geschäftsführung MAMUZ: Matthias Pacher, Peter Weiss
Wissenschaftliche Gesamtleitung: Ernst Lauermann
Ausstellungskuratoren: studio exibith
Künstlerische Leitung und Gesamtgestaltung: Christof Cremer
künstlerische Raum- und Ausstellungsgraphik: Julia Oppermann
Mitarbeit im Bereich Entwurf, Entwurfsvisualisierungen und Entwurfspläne: Tobias Colz
Projektleitung Ausstellungsproduktion: Matthias Pacher
Bauliche Projektleitung: BAUKULTUR Management am Bau
Internetseite MAMUZ
Visualisierungen: Tobias Colz, Entwurf: Christof Cremer
Photos: atelier Olschinsky, Renate Heger
NJK 2012 – Brennende Liebe
im Schloss Belvedere
von Josef Strauss
Aufführung: 2012
Musikalische Leitung: Mariss Jansons
Choreographie: Davide Bombana
Kostüme für die Balletteinlagen: Christof Cremer
© Fotos: ORF/Pichlkostner
von Josef Strauss
Aufführung: 2012
Musikalische Leitung: Mariss Jansons
Choreographie: Davide Bombana
Kostüme für die Balletteinlagen: Christof Cremer
© Fotos: ORF/Pichlkostner
Nussknacker
von Pjotr Iljitsch Tschaikowsky
Nationaloper Athen
Premiere: 13.01.2018
Musik: N.N.
Choreographie: Renato Zanella
Kostüm- und Bühnenbild: Christof Cremer
Weitere Informationen
© Photos: Yiannis Velissaridis
Nationaloper Athen
Premiere: 13.01.2018
Musik: N.N.
Choreographie: Renato Zanella
Kostüm- und Bühnenbild: Christof Cremer
Weitere Informationen
© Photos: Yiannis Velissaridis
Inhalte in Form übersetzen – eine Metamorphose
konzipieren kuratieren inszenieren gestalten entwerfen
100 Jahre Burgenland
Ausstellung
in der Friedensburg Schlaining, Stadtschlaining
15. August 2021
in der Friedensburg Schlaining, Stadtschlaining
15. August 2021
800 Jahre St. Michael
Ausstellung
in der Michaelerkirche, Wien
03. Oktober 2021
Konzept, Gestaltung und Produktionsleitung: Christof Cremer
Wissenschaftliche Beiträge: Mag. Dr. Günther Buchinger, Herbert Wittine, Mag. Dr. Franz Kirchweger, PD Dr. Johannes Feichtinger, Dr. Johann Heiss, Dr. Viktor Böhm, Mag. Oskar Terš, Univ.Doz. Mag. Dr. Herbert Karner, Dr. Paulus Rainer, Dr. Katja Schmitz-von Ledebur, MMag. Manuel Schuen,
weitere Informationen
Fotos: Barbara Pálffy
in der Michaelerkirche, Wien
03. Oktober 2021
Konzept, Gestaltung und Produktionsleitung: Christof Cremer
Wissenschaftliche Beiträge: Mag. Dr. Günther Buchinger, Herbert Wittine, Mag. Dr. Franz Kirchweger, PD Dr. Johannes Feichtinger, Dr. Johann Heiss, Dr. Viktor Böhm, Mag. Oskar Terš, Univ.Doz. Mag. Dr. Herbert Karner, Dr. Paulus Rainer, Dr. Katja Schmitz-von Ledebur, MMag. Manuel Schuen,
weitere Informationen
Fotos: Barbara Pálffy
Antonia und der Reissteufel
Pop-Oper von Christian Kolonovits und Angelika Messner
Volksoper Wien
Premiere: 13.12.2009
Musikalische Leitung: Christian Kolonovits
Regie: Robert Meyer
Kostüm- und Bühnenbild: Christof Cremer
Licht: Guido Petzold
Choreographie: Michael Kropf
Dramaturgie: Helene Sommer
Kritiken
Volksoper: Alles wissender Urstrumpf, einfach aufblasen! (“Die Presse”, Print-Ausgabe, 15.12.2009)
Pop-Oper für Kinder (ORF)
© Fotos: Dimo Dimov
Volksoper Wien
Premiere: 13.12.2009
Musikalische Leitung: Christian Kolonovits
Regie: Robert Meyer
Kostüm- und Bühnenbild: Christof Cremer
Licht: Guido Petzold
Choreographie: Michael Kropf
Dramaturgie: Helene Sommer
Kritiken
Volksoper: Alles wissender Urstrumpf, einfach aufblasen! (“Die Presse”, Print-Ausgabe, 15.12.2009)
Pop-Oper für Kinder (ORF)
© Fotos: Dimo Dimov
Apollinaris Ornat
Für St. Lambertus Düsseldorf
von Christof Cremer
Das Apollinaris Fest / die Apollinaris Kirmes in Düsseldorf führt viele unterschiedliche Menschen mit Ihren Lebensläufen zusammen. Gläubige, BesucherInnen der Kirmes, SchaustellerInnen, DüsseldorferInnen. Ihre unterschiedlichen Lebenslinien treffen sich im Kreuz in Christus und bilden gleichsam die Querbalken des Kreuzes. Dies erzählen meine liturgischen neuen Gewänder für diesen Anlass.
© Entwurf: Christof Cremer; Illustrationen: Andrea Költringer;
Realisierung: Paramentenhaus Wefers Köln
von Christof Cremer
Das Apollinaris Fest / die Apollinaris Kirmes in Düsseldorf führt viele unterschiedliche Menschen mit Ihren Lebensläufen zusammen. Gläubige, BesucherInnen der Kirmes, SchaustellerInnen, DüsseldorferInnen. Ihre unterschiedlichen Lebenslinien treffen sich im Kreuz in Christus und bilden gleichsam die Querbalken des Kreuzes. Dies erzählen meine liturgischen neuen Gewänder für diesen Anlass.
© Entwurf: Christof Cremer; Illustrationen: Andrea Költringer;
Realisierung: Paramentenhaus Wefers Köln
Die Präsidentinnen
3 Szenen
Von Werner Schwab
Festspiele Reichenau
Premiere: 07. Juli 2023
Inszenierung: Cornelia Maria Rainer
Kostüm- und Bühnenbild: Christof Cremer
Licht: Friedrich Rom
Dramaturgie: Angelika Messner
© Titelbild: Herzvotiv gegossen aus dem Model Wachs “Zwischen Himmel und Erde“
Link Festspiele Reichenau:
https://www.festspiele-reichenau.at/de/spielplan/die-praesidentinnen
Von Werner Schwab
Festspiele Reichenau
Premiere: 07. Juli 2023
Inszenierung: Cornelia Maria Rainer
Kostüm- und Bühnenbild: Christof Cremer
Licht: Friedrich Rom
Dramaturgie: Angelika Messner
© Titelbild: Herzvotiv gegossen aus dem Model Wachs “Zwischen Himmel und Erde“
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Einen Jux will er sich machen
Posse mit Gesang in 3 Akten
Von Johann Nepomuk Nestroy
Festspiele Reichenau
Premiere: 01. Juli 2023
Regie: Robert Meyer
Kostüm- und Bühnenbild: Christof Cremer
Licht: Friedrich Rom
Musik: Miloš Todorovski
Dramaturgie: Angelika Messner
© Titelbild: Illustration Jovan Sertic
Link Festspiele Reichenau:
https://www.festspiele-reichenau.at/de/spielplan/einen-jux-will-er-sich-machen
Von Johann Nepomuk Nestroy
Festspiele Reichenau
Premiere: 01. Juli 2023
Regie: Robert Meyer
Kostüm- und Bühnenbild: Christof Cremer
Licht: Friedrich Rom
Musik: Miloš Todorovski
Dramaturgie: Angelika Messner
© Titelbild: Illustration Jovan Sertic
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Gestaltung der Evangeliare für die deutschsprachigen Bischofskonferenzen – Künstlerausgabe
Evangeliar zur Feier der Heiligen Messe
Künstlerische Gestaltung
Der vorliegende Entwurf steht in der Tradition der sakralen Buchgestaltung und ist doch heutig. Die gesamte Gestaltung des vorliegenden Evangeliars greift auf die Tradition der historischen sakralen Buchgestaltung zurück und übersetzt diese ins Heute.
Unter allen Büchern der Heiligen Schrift, die das Fundament des christlichen Glaubens sind, wird in der Kirche den vier Evangelien besondere Verehrung entgegengebracht. "Denn sie sind das Hauptzeugnis für Leben und Lehre des fleischgewordenen Wortes, unseres Erlösers." (Dei verbum 18) Ob dieser Bedeutung werden sie gesichert, umfangen mit zwei „Bändern“, die in Kreuzform um die gesamten Texte des Buches geschlungen sind, wie bei Reliquien, die in den Altar eingesetzt werden. Diese Bänder ziehen sich vom Vorsatzblatt über den zweifarbigen Goldschnitt bis zum Nachsachsatzblatt. Das ganze Textkonvolut wird von einem Bucheinband umhüllt und beschützt.
Auf dem Bucheinband sind vorne die Anfänge und hinten die Abschlüsse der vier Evangelien auf Altgriechisch abstrahiert positioniert. Die vier Evangelien erzählen die eine Heilsgeschichte im Zeichen des Kreuzes, dieses Kreuz entsteht als (Leer-)Kreuz durch die Positionierung der Texte auf dem Bucheinband und führen das Kreuz des Buchblocks und des Goldschnittes fort.
Als weitere Ebene wird über die Texte eine expressive Mandorla-Form aufgebracht, die den Betrachter gleichsam in das Buch hineinzieht. Die künstlerische Zeichnung bildet auf der einen Seite die Brücke zur Gestaltung der neuen Lektionare und auf der anderen Seite ist es eine Referenz an die Darstellung des thronenden Christus in der Mandorla. Auf der Rückseite wird ein goldenes Kreuz gezeigt.
Die Künstlerausgabe ist die ideale Umsetzung der künstlerischen Gesamtkonzeption. Um die gewünschte Plastizität zu erreichen, werden hochwertigste Materialien von arrivierten Kunsthandwerkern in Einsatz gebracht. Das Buch ist in schweren mit Reliefstickerei versehenen Seidenduchesse gebunden. Vorder- und Rückseite sind mit vergoldeten Messingreliefs bestückt.
Künstlerisches Konzept Illustrationen
Den Illustrationen im Evangeliar liegt der Wunsch zu Grunde, dem Text eine bildliche Expression, aus dem Textbild hinzuzufügen. Diese referenzieren zur Einbandgestaltung bei der auch die Texte – Textauszüge als gestalterisches Zentralelement – verwendet werden. Der Leitgedanke ist dabei, dass der Text in seiner Dynamik, in der ihm inhärenten Bewegung zum Betrachter spricht. Es geht um den Gestus und nicht um eine Bebilderung im klassischen Sinne.
Die Illustrationen sind Ergebnis eines aufwändigen, mehrstufigen Prozesses. Grundlage und Ausgangspunkt ist eine theologische Analyse der Textstellen. Sie mündete in einer Verdichtung der Aussage des konkreten Textes in eine Bewegung. Diese wurde von einem Tänzer in einer geleiteten Improvisation umgesetzt und mittels Langzeitbelichtungen und Videos dokumentiert.
Die in verschiedenen Bildebenen überlagerten Bewegungen wurden freigestellt, grafisch bearbeitet und abstrahiert. Die aus diesem Prozess resultierenden Formen wurden mit den ausgewählten altgriechischen abstrahierten Texten gefüllt und in ebenfalls abstrahierte Hintergrundebene implementiert sowie in die jeweils entsprechende liturgische Farbe eingefärbt.
Das Evangeliar lädt nicht nur ein, es im buchstäblichen Sinne „vor-zu-tragen“ und daraus „vor-zu-lesen“, sondern regt durch Form und Gestaltung auch dazu an, „inne-zu-halten“ und dem zu Sehenden und dem Gehörten „nach-zu-gehen“.
Format: 24,5 x 34,5 cm, 648 Seiten mit 35 Farbtafeln und zahlreichen Lesebändchen
Ausstattung: Seideneinband mit Stickereien, die abstrahiert die vier Evangelien in Altgriechisch aufnehmen, darauf montiert zwei handvergoldete Messingreliefs, zweifarbiger Goldschnitt, Magnetschließen, lose eingeschlagen in Seidensamt, repräsentative Kassette mit Titel- und Rückenschild.
Limitierte Auflage
75 arabisch plus III römisch h.c. nummerierte und signierte Exemplare Subskriptionspreis: € 4.800,-
ab 1. Mai 2023: € 5.500,-
Ausführliche Information / Bestellung:
Buchhandlung Walther und Franz König
Ehrenstraße 4
50672 Köln
order@buchhandlung-walther-koenig.de
Für Rückfragen gerne auch:
atelier@christof-cremer.com
Podcast Radio Stephansdom:
https://radioklassik.at/programm/sendeformate/thema/das-neue-evangeliar/
Einbandgestaltung: atelier cremer / Christof Cremer, Julia Oppermann
© Visualisierung: Christopher Gruber; Photos: atelier cremer/Jovan Sertic
Künstlerische Gestaltung
Der vorliegende Entwurf steht in der Tradition der sakralen Buchgestaltung und ist doch heutig. Die gesamte Gestaltung des vorliegenden Evangeliars greift auf die Tradition der historischen sakralen Buchgestaltung zurück und übersetzt diese ins Heute.
Unter allen Büchern der Heiligen Schrift, die das Fundament des christlichen Glaubens sind, wird in der Kirche den vier Evangelien besondere Verehrung entgegengebracht. "Denn sie sind das Hauptzeugnis für Leben und Lehre des fleischgewordenen Wortes, unseres Erlösers." (Dei verbum 18) Ob dieser Bedeutung werden sie gesichert, umfangen mit zwei „Bändern“, die in Kreuzform um die gesamten Texte des Buches geschlungen sind, wie bei Reliquien, die in den Altar eingesetzt werden. Diese Bänder ziehen sich vom Vorsatzblatt über den zweifarbigen Goldschnitt bis zum Nachsachsatzblatt. Das ganze Textkonvolut wird von einem Bucheinband umhüllt und beschützt.
Auf dem Bucheinband sind vorne die Anfänge und hinten die Abschlüsse der vier Evangelien auf Altgriechisch abstrahiert positioniert. Die vier Evangelien erzählen die eine Heilsgeschichte im Zeichen des Kreuzes, dieses Kreuz entsteht als (Leer-)Kreuz durch die Positionierung der Texte auf dem Bucheinband und führen das Kreuz des Buchblocks und des Goldschnittes fort.
Als weitere Ebene wird über die Texte eine expressive Mandorla-Form aufgebracht, die den Betrachter gleichsam in das Buch hineinzieht. Die künstlerische Zeichnung bildet auf der einen Seite die Brücke zur Gestaltung der neuen Lektionare und auf der anderen Seite ist es eine Referenz an die Darstellung des thronenden Christus in der Mandorla. Auf der Rückseite wird ein goldenes Kreuz gezeigt.
Die Künstlerausgabe ist die ideale Umsetzung der künstlerischen Gesamtkonzeption. Um die gewünschte Plastizität zu erreichen, werden hochwertigste Materialien von arrivierten Kunsthandwerkern in Einsatz gebracht. Das Buch ist in schweren mit Reliefstickerei versehenen Seidenduchesse gebunden. Vorder- und Rückseite sind mit vergoldeten Messingreliefs bestückt.
Künstlerisches Konzept Illustrationen
Den Illustrationen im Evangeliar liegt der Wunsch zu Grunde, dem Text eine bildliche Expression, aus dem Textbild hinzuzufügen. Diese referenzieren zur Einbandgestaltung bei der auch die Texte – Textauszüge als gestalterisches Zentralelement – verwendet werden. Der Leitgedanke ist dabei, dass der Text in seiner Dynamik, in der ihm inhärenten Bewegung zum Betrachter spricht. Es geht um den Gestus und nicht um eine Bebilderung im klassischen Sinne.
Die Illustrationen sind Ergebnis eines aufwändigen, mehrstufigen Prozesses. Grundlage und Ausgangspunkt ist eine theologische Analyse der Textstellen. Sie mündete in einer Verdichtung der Aussage des konkreten Textes in eine Bewegung. Diese wurde von einem Tänzer in einer geleiteten Improvisation umgesetzt und mittels Langzeitbelichtungen und Videos dokumentiert.
Die in verschiedenen Bildebenen überlagerten Bewegungen wurden freigestellt, grafisch bearbeitet und abstrahiert. Die aus diesem Prozess resultierenden Formen wurden mit den ausgewählten altgriechischen abstrahierten Texten gefüllt und in ebenfalls abstrahierte Hintergrundebene implementiert sowie in die jeweils entsprechende liturgische Farbe eingefärbt.
Das Evangeliar lädt nicht nur ein, es im buchstäblichen Sinne „vor-zu-tragen“ und daraus „vor-zu-lesen“, sondern regt durch Form und Gestaltung auch dazu an, „inne-zu-halten“ und dem zu Sehenden und dem Gehörten „nach-zu-gehen“.
Format: 24,5 x 34,5 cm, 648 Seiten mit 35 Farbtafeln und zahlreichen Lesebändchen
Ausstattung: Seideneinband mit Stickereien, die abstrahiert die vier Evangelien in Altgriechisch aufnehmen, darauf montiert zwei handvergoldete Messingreliefs, zweifarbiger Goldschnitt, Magnetschließen, lose eingeschlagen in Seidensamt, repräsentative Kassette mit Titel- und Rückenschild.
Limitierte Auflage
75 arabisch plus III römisch h.c. nummerierte und signierte Exemplare Subskriptionspreis: € 4.800,-
ab 1. Mai 2023: € 5.500,-
Ausführliche Information / Bestellung:
Buchhandlung Walther und Franz König
Ehrenstraße 4
50672 Köln
order@buchhandlung-walther-koenig.de
Für Rückfragen gerne auch:
atelier@christof-cremer.com
Podcast Radio Stephansdom:
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Einbandgestaltung: atelier cremer / Christof Cremer, Julia Oppermann
© Visualisierung: Christopher Gruber; Photos: atelier cremer/Jovan Sertic
Gestaltung der Evangeliare für die deutschsprachigen Bischofskonferenzen – Standardausgabe
Evangeliar zur Feier der Heiligen Mess
Künstlerische Gestaltung
Der vorliegende Entwurf steht in der Tradition der sakralen Buchgestaltung und ist doch heutig. Die gesamte Gestaltung des vorliegenden Evangeliars greift auf die Tradition der historischen sakralen Buchgestaltung zurück und übersetzt diese ins Heute.
Die Texte der vier Evangelien sind das wichtigste und heiligste Dokument, das Fundament des christlichen Glaubens. Dies wird – ob seiner Bedeutung – gesichert, umfangen mit zwei „Bändern“, die in Kreuzform um die gesamten Texte des Buches geschlungen sind, wie bei Reliquien, die in den Altar eingesetzt werden. Diese Bänder ziehen sich vom Vorsatzblatt über den zweifärbigen Goldschnitt bis zum Nachsachsatzblatt. Das ganze Textkonvolut wird von einem Bucheinband umhüllt und beschützt.
Auf dem Bucheinband sind vorne die Anfänge und hinten die Abschlüsse der vier Evangelien auf Altgriechisch abstrahiert positioniert. Die vier Evangelien erzählen die eine Heilsgeschichte im Zeichen des Kreuzes, dieses Kreuz entsteht als (Leer-) Kreuz durch die Positionierung der Texte auf dem Bucheinband und führen das Kreuz des Buchblocks und des Goldschnittes fort.
Als weitere Ebene wird über die Texte eine expressiv Mandorla-Form aufgebracht, die den Betrachter gleichsam in das Buch hineinzieht. Die künstlerische Zeichnung bildet auf der einen Seite die Brücke zur Gestaltung der bereits neu gestalteten Lektionare und auf der anderen Seite ist es eine Referenz an die Darstellung des thronenden Christus in der Mandorla. Auf der Rückseite wird ein goldenes Kreuz gezeigt.
Künstlerisches Konzept Illustrationen
Den Illustrationen im Evangeliar liegt der Wunsch zu Grunde, dem Text eine bildliche Expression, aus dem Textbild hinzuzufügen. Diese referenzieren zur Einbandgestaltung bei der auch die Texte – Textauszüge als gestalterisches Zentralelement – verwendet werden. Der Leitgedanke ist dabei, dass der Text in seiner Dynamik, in der ihm inhärenten Bewegung zum Betrachter spricht. Es geht um den Gestus und nicht um eine Bebilderung im klassischen Sinne.
Die Illustrationen sind Ergebnis eines aufwändigen, mehrstufigen Prozesses. Grundlage und Ausgangspunkt ist eine theologische Analyse der Textstellen. Sie mündete in einer Verdichtung der Aussage des konkreten Textes in eine Bewegung. Diese wurde von einem Tänzer in einer geleiteten Improvisation umgesetzt und mittels Langzeitbelichtungen und Videos dokumentiert.
Die in verschiedenen Bildebenen überlagerten Bewegungen wurden freigestellt, grafisch bearbeitet und abstrahiert. Die aus diesem Prozess resultierenden Formen wurden mit den ausgewählten altgriechischen abstrahierten Texten gefüllt und in ebenfalls abstrahierte Hintergrundebene implementiert, sowie in die jeweils entsprechende liturgische Farbe eingefärbt.
Das Evangeliar lädt nicht nur ein, es im buchstäblichen Sinne „vor-zu-tragen“ und daraus „vor-zu-lesen“, sondern regt durch Form und Gestaltung auch dazu an, „inne-zu-halten“ und dem zu Sehenden und dem Gehörten „nach- zu-gehen“.
Ausführliche Information / Bestellung:
Verlag Herder GmbH
Postfach 100 154, D-79120 Freiburg Tel.: 0761 / 2717-300
Email: kundenservice@herder.de
Verlag Katholisches Bibelwerk
Silberburgstraße 121, D-70176 Stuttgart Tel.: 0711 / 61920-26
Email: bestellung@bibelwerk.de
Verlag Friedrich Pustet
Gutenbergstraße 8, D-93051 Regensburg
Tel.: 0941 / 92022-0
w Email: bestellung@pustet.de
Wiener Dom-Verlag (Österreich)
Stephansplatz 4/VI/DG, A-1010 Wien Tel.: 43 (0) 2236 / 41924
Email: auslieferung@domverlag.at
Podcast Radio Stephansdom:
https://radioklassik.at/programm/sendeformate/thema/das-neue-evangeliar/
Einbandgestaltung: atelier cremer / Christof Cremer, Julia Oppermann
© Visualisierung: Christopher Gruber; Photos: atelier cremer/Jovan Sertic
Künstlerische Gestaltung
Der vorliegende Entwurf steht in der Tradition der sakralen Buchgestaltung und ist doch heutig. Die gesamte Gestaltung des vorliegenden Evangeliars greift auf die Tradition der historischen sakralen Buchgestaltung zurück und übersetzt diese ins Heute.
Die Texte der vier Evangelien sind das wichtigste und heiligste Dokument, das Fundament des christlichen Glaubens. Dies wird – ob seiner Bedeutung – gesichert, umfangen mit zwei „Bändern“, die in Kreuzform um die gesamten Texte des Buches geschlungen sind, wie bei Reliquien, die in den Altar eingesetzt werden. Diese Bänder ziehen sich vom Vorsatzblatt über den zweifärbigen Goldschnitt bis zum Nachsachsatzblatt. Das ganze Textkonvolut wird von einem Bucheinband umhüllt und beschützt.
Auf dem Bucheinband sind vorne die Anfänge und hinten die Abschlüsse der vier Evangelien auf Altgriechisch abstrahiert positioniert. Die vier Evangelien erzählen die eine Heilsgeschichte im Zeichen des Kreuzes, dieses Kreuz entsteht als (Leer-) Kreuz durch die Positionierung der Texte auf dem Bucheinband und führen das Kreuz des Buchblocks und des Goldschnittes fort.
Als weitere Ebene wird über die Texte eine expressiv Mandorla-Form aufgebracht, die den Betrachter gleichsam in das Buch hineinzieht. Die künstlerische Zeichnung bildet auf der einen Seite die Brücke zur Gestaltung der bereits neu gestalteten Lektionare und auf der anderen Seite ist es eine Referenz an die Darstellung des thronenden Christus in der Mandorla. Auf der Rückseite wird ein goldenes Kreuz gezeigt.
Künstlerisches Konzept Illustrationen
Den Illustrationen im Evangeliar liegt der Wunsch zu Grunde, dem Text eine bildliche Expression, aus dem Textbild hinzuzufügen. Diese referenzieren zur Einbandgestaltung bei der auch die Texte – Textauszüge als gestalterisches Zentralelement – verwendet werden. Der Leitgedanke ist dabei, dass der Text in seiner Dynamik, in der ihm inhärenten Bewegung zum Betrachter spricht. Es geht um den Gestus und nicht um eine Bebilderung im klassischen Sinne.
Die Illustrationen sind Ergebnis eines aufwändigen, mehrstufigen Prozesses. Grundlage und Ausgangspunkt ist eine theologische Analyse der Textstellen. Sie mündete in einer Verdichtung der Aussage des konkreten Textes in eine Bewegung. Diese wurde von einem Tänzer in einer geleiteten Improvisation umgesetzt und mittels Langzeitbelichtungen und Videos dokumentiert.
Die in verschiedenen Bildebenen überlagerten Bewegungen wurden freigestellt, grafisch bearbeitet und abstrahiert. Die aus diesem Prozess resultierenden Formen wurden mit den ausgewählten altgriechischen abstrahierten Texten gefüllt und in ebenfalls abstrahierte Hintergrundebene implementiert, sowie in die jeweils entsprechende liturgische Farbe eingefärbt.
Das Evangeliar lädt nicht nur ein, es im buchstäblichen Sinne „vor-zu-tragen“ und daraus „vor-zu-lesen“, sondern regt durch Form und Gestaltung auch dazu an, „inne-zu-halten“ und dem zu Sehenden und dem Gehörten „nach- zu-gehen“.
Ausführliche Information / Bestellung:
Verlag Herder GmbH
Postfach 100 154, D-79120 Freiburg Tel.: 0761 / 2717-300
Email: kundenservice@herder.de
Verlag Katholisches Bibelwerk
Silberburgstraße 121, D-70176 Stuttgart Tel.: 0711 / 61920-26
Email: bestellung@bibelwerk.de
Verlag Friedrich Pustet
Gutenbergstraße 8, D-93051 Regensburg
Tel.: 0941 / 92022-0
w Email: bestellung@pustet.de
Wiener Dom-Verlag (Österreich)
Stephansplatz 4/VI/DG, A-1010 Wien Tel.: 43 (0) 2236 / 41924
Email: auslieferung@domverlag.at
Podcast Radio Stephansdom:
https://radioklassik.at/programm/sendeformate/thema/das-neue-evangeliar/
Einbandgestaltung: atelier cremer / Christof Cremer, Julia Oppermann
© Visualisierung: Christopher Gruber; Photos: atelier cremer/Jovan Sertic
Kaffeesiederball 2023
"Bacchanale" von Charles Camille Saint-Saëns. Ballmusik aus der Oper "Samson und Dalila".
64. Wiener Kaffeesiederball
in der Wiener Hofburg am 3. Februar 2023
Auftraggeber: Klub der Wiener Kaffeehausbesitzer
Künstlerische Gesamtgestaltung: Christof Cremer
weitere Informationen...
Opernballorchester & Bernd Fröhlich Orchester
Musikalische Leitung: Laszlo Gyüker
Choreographie: Lukas Gaudernak
Kostüme: Christof Cremer
Kostümumsetzung: Tanja Raab
© Foto: Ashley Taylor
64. Wiener Kaffeesiederball
in der Wiener Hofburg am 3. Februar 2023
Auftraggeber: Klub der Wiener Kaffeehausbesitzer
Künstlerische Gesamtgestaltung: Christof Cremer
weitere Informationen...
Opernballorchester & Bernd Fröhlich Orchester
Musikalische Leitung: Laszlo Gyüker
Choreographie: Lukas Gaudernak
Kostüme: Christof Cremer
Kostümumsetzung: Tanja Raab
© Foto: Ashley Taylor
L‘ Amour des trois oranges
Oper von Sergei Prokofjew
Hessisches Staatstheater Wiesbaden
Premiere: 30. November 2013
Musikalische Leitung: Zsolt Hamar
Inszenierung: Ansgar Weigner
Bühnenbild: Jürgen Kirner
Kostüme: Christof Cremer
Hessisches Staatstheater Wiesbaden
© Fotos: Lena Obst
Hessisches Staatstheater Wiesbaden
Premiere: 30. November 2013
Musikalische Leitung: Zsolt Hamar
Inszenierung: Ansgar Weigner
Bühnenbild: Jürgen Kirner
Kostüme: Christof Cremer
Hessisches Staatstheater Wiesbaden
© Fotos: Lena Obst
La Boheme
Oper von Giacomo Puccini
Theater der Stadt Bielefeld
Premiere: 13.11.2008
Musikalische Leitung Leo Siberski
Regie: Birgit Kronshage
Kostüme und Bühne: Christof Cremer
Dramaturgie: Jón Philipp von Linden
© Visualisierungen: Tobias Colz, Entwurf: Christof Cremer
© Fotos: Theater der Stadt Bielefeld (Esser/Bikub)
Theater der Stadt Bielefeld
Premiere: 13.11.2008
Musikalische Leitung Leo Siberski
Regie: Birgit Kronshage
Kostüme und Bühne: Christof Cremer
Dramaturgie: Jón Philipp von Linden
© Visualisierungen: Tobias Colz, Entwurf: Christof Cremer
© Fotos: Theater der Stadt Bielefeld (Esser/Bikub)
Landesausstellung Niederösterreich 2013
Ausstellung
in Poysdorf und Asparn
vom 27. April bis 03. November 2013
Auftraggeber
Schallaburg Kulturbetriebsges.m.b.H.
Künstlerische Leitung
Christof Cremer
>> Text zur Ausstellungsgestaltung Download (pdf)
Mitarbeit Entwurfsplanung:
DI Tobias Colz
Ausstellungsgrafik / Katalog:
DI Julia Oppermann
Detailplanung, Bauaufsicht:
Baukultur – Bmst. Ing. Renate Scheidenberger, DI Martin-Johannes Pecha
in Poysdorf und Asparn
vom 27. April bis 03. November 2013
Auftraggeber
Schallaburg Kulturbetriebsges.m.b.H.
Künstlerische Leitung
Christof Cremer
>> Text zur Ausstellungsgestaltung Download (pdf)
Mitarbeit Entwurfsplanung:
DI Tobias Colz
Ausstellungsgrafik / Katalog:
DI Julia Oppermann
Detailplanung, Bauaufsicht:
Baukultur – Bmst. Ing. Renate Scheidenberger, DI Martin-Johannes Pecha
Le Grand Macabre
Oper in 4 Bildern von György Ligeti
Neue Oper Wien, Halle E im Museumsquartier
Premiere: 02.10.2012
Musikalische Leitung: Walter Kobéra
Regie: Carlos Wagner
Bühne: Andrea Cozzi
Kostüme: Christof Cremer
Lichtdesign: Norbert Chmel
©Sujet: Krystian Bieniek
Neue Oper Wien, Halle E im Museumsquartier
Premiere: 02.10.2012
Musikalische Leitung: Walter Kobéra
Regie: Carlos Wagner
Bühne: Andrea Cozzi
Kostüme: Christof Cremer
Lichtdesign: Norbert Chmel
©Sujet: Krystian Bieniek
Mamuz
Dauerausstellung
in Asparn/Zaya
Ausstellungseröffnung 13.04.2014
Geschäftsführung MAMUZ: Matthias Pacher, Peter Weiss
Wissenschaftliche Gesamtleitung: Ernst Lauermann
Ausstellungskuratoren: studio exibith
Künstlerische Leitung und Gesamtgestaltung: Christof Cremer
künstlerische Raum- und Ausstellungsgraphik: Julia Oppermann
Mitarbeit im Bereich Entwurf, Entwurfsvisualisierungen und Entwurfspläne: Tobias Colz
Projektleitung Ausstellungsproduktion: Matthias Pacher
Bauliche Projektleitung: BAUKULTUR Management am Bau
Internetseite MAMUZ
Visualisierungen: Tobias Colz, Entwurf: Christof Cremer
Photos: atelier Olschinsky, Renate Heger
in Asparn/Zaya
Ausstellungseröffnung 13.04.2014
Geschäftsführung MAMUZ: Matthias Pacher, Peter Weiss
Wissenschaftliche Gesamtleitung: Ernst Lauermann
Ausstellungskuratoren: studio exibith
Künstlerische Leitung und Gesamtgestaltung: Christof Cremer
künstlerische Raum- und Ausstellungsgraphik: Julia Oppermann
Mitarbeit im Bereich Entwurf, Entwurfsvisualisierungen und Entwurfspläne: Tobias Colz
Projektleitung Ausstellungsproduktion: Matthias Pacher
Bauliche Projektleitung: BAUKULTUR Management am Bau
Internetseite MAMUZ
Visualisierungen: Tobias Colz, Entwurf: Christof Cremer
Photos: atelier Olschinsky, Renate Heger
NJK 2012 – Brennende Liebe
im Schloss Belvedere
von Josef Strauss
Aufführung: 2012
Musikalische Leitung: Mariss Jansons
Choreographie: Davide Bombana
Kostüme für die Balletteinlagen: Christof Cremer
© Fotos: ORF/Pichlkostner
von Josef Strauss
Aufführung: 2012
Musikalische Leitung: Mariss Jansons
Choreographie: Davide Bombana
Kostüme für die Balletteinlagen: Christof Cremer
© Fotos: ORF/Pichlkostner
Nussknacker
von Pjotr Iljitsch Tschaikowsky
Nationaloper Athen
Premiere: 13.01.2018
Musik: N.N.
Choreographie: Renato Zanella
Kostüm- und Bühnenbild: Christof Cremer
Weitere Informationen
© Photos: Yiannis Velissaridis
Nationaloper Athen
Premiere: 13.01.2018
Musik: N.N.
Choreographie: Renato Zanella
Kostüm- und Bühnenbild: Christof Cremer
Weitere Informationen
© Photos: Yiannis Velissaridis
Inhalte in Form übersetzen – eine Metamorphose
konzipieren kuratieren inszenieren gestalten entwerfen
100 Jahre Burgenland
Ausstellung
in der Friedensburg Schlaining, Stadtschlaining
15. August 2021
in der Friedensburg Schlaining, Stadtschlaining
15. August 2021
800 Jahre St. Michael
Ausstellung
in der Michaelerkirche, Wien
03. Oktober 2021
Konzept, Gestaltung und Produktionsleitung: Christof Cremer
Wissenschaftliche Beiträge: Mag. Dr. Günther Buchinger, Herbert Wittine, Mag. Dr. Franz Kirchweger, PD Dr. Johannes Feichtinger, Dr. Johann Heiss, Dr. Viktor Böhm, Mag. Oskar Terš, Univ.Doz. Mag. Dr. Herbert Karner, Dr. Paulus Rainer, Dr. Katja Schmitz-von Ledebur, MMag. Manuel Schuen,
weitere Informationen
Fotos: Barbara Pálffy
in der Michaelerkirche, Wien
03. Oktober 2021
Konzept, Gestaltung und Produktionsleitung: Christof Cremer
Wissenschaftliche Beiträge: Mag. Dr. Günther Buchinger, Herbert Wittine, Mag. Dr. Franz Kirchweger, PD Dr. Johannes Feichtinger, Dr. Johann Heiss, Dr. Viktor Böhm, Mag. Oskar Terš, Univ.Doz. Mag. Dr. Herbert Karner, Dr. Paulus Rainer, Dr. Katja Schmitz-von Ledebur, MMag. Manuel Schuen,
weitere Informationen
Fotos: Barbara Pálffy
Antonia und der Reissteufel
Pop-Oper von Christian Kolonovits und Angelika Messner
Volksoper Wien
Premiere: 13.12.2009
Musikalische Leitung: Christian Kolonovits
Regie: Robert Meyer
Kostüm- und Bühnenbild: Christof Cremer
Licht: Guido Petzold
Choreographie: Michael Kropf
Dramaturgie: Helene Sommer
Kritiken
Volksoper: Alles wissender Urstrumpf, einfach aufblasen! (“Die Presse”, Print-Ausgabe, 15.12.2009)
Pop-Oper für Kinder (ORF)
© Fotos: Dimo Dimov
Volksoper Wien
Premiere: 13.12.2009
Musikalische Leitung: Christian Kolonovits
Regie: Robert Meyer
Kostüm- und Bühnenbild: Christof Cremer
Licht: Guido Petzold
Choreographie: Michael Kropf
Dramaturgie: Helene Sommer
Kritiken
Volksoper: Alles wissender Urstrumpf, einfach aufblasen! (“Die Presse”, Print-Ausgabe, 15.12.2009)
Pop-Oper für Kinder (ORF)
© Fotos: Dimo Dimov
Apollinaris Ornat
Für St. Lambertus Düsseldorf
von Christof Cremer
Das Apollinaris Fest / die Apollinaris Kirmes in Düsseldorf führt viele unterschiedliche Menschen mit Ihren Lebensläufen zusammen. Gläubige, BesucherInnen der Kirmes, SchaustellerInnen, DüsseldorferInnen. Ihre unterschiedlichen Lebenslinien treffen sich im Kreuz in Christus und bilden gleichsam die Querbalken des Kreuzes. Dies erzählen meine liturgischen neuen Gewänder für diesen Anlass.
© Entwurf: Christof Cremer; Illustrationen: Andrea Költringer;
Realisierung: Paramentenhaus Wefers Köln
von Christof Cremer
Das Apollinaris Fest / die Apollinaris Kirmes in Düsseldorf führt viele unterschiedliche Menschen mit Ihren Lebensläufen zusammen. Gläubige, BesucherInnen der Kirmes, SchaustellerInnen, DüsseldorferInnen. Ihre unterschiedlichen Lebenslinien treffen sich im Kreuz in Christus und bilden gleichsam die Querbalken des Kreuzes. Dies erzählen meine liturgischen neuen Gewänder für diesen Anlass.
© Entwurf: Christof Cremer; Illustrationen: Andrea Költringer;
Realisierung: Paramentenhaus Wefers Köln
Die Präsidentinnen
3 Szenen
Von Werner Schwab
Festspiele Reichenau
Premiere: 07. Juli 2023
Inszenierung: Cornelia Maria Rainer
Kostüm- und Bühnenbild: Christof Cremer
Licht: Friedrich Rom
Dramaturgie: Angelika Messner
© Titelbild: Herzvotiv gegossen aus dem Model Wachs “Zwischen Himmel und Erde“
Link Festspiele Reichenau:
https://www.festspiele-reichenau.at/de/spielplan/die-praesidentinnen
Von Werner Schwab
Festspiele Reichenau
Premiere: 07. Juli 2023
Inszenierung: Cornelia Maria Rainer
Kostüm- und Bühnenbild: Christof Cremer
Licht: Friedrich Rom
Dramaturgie: Angelika Messner
© Titelbild: Herzvotiv gegossen aus dem Model Wachs “Zwischen Himmel und Erde“
Link Festspiele Reichenau:
https://www.festspiele-reichenau.at/de/spielplan/die-praesidentinnen
Einen Jux will er sich machen
Posse mit Gesang in 3 Akten
Von Johann Nepomuk Nestroy
Festspiele Reichenau
Premiere: 01. Juli 2023
Regie: Robert Meyer
Kostüm- und Bühnenbild: Christof Cremer
Licht: Friedrich Rom
Musik: Miloš Todorovski
Dramaturgie: Angelika Messner
© Titelbild: Illustration Jovan Sertic
Link Festspiele Reichenau:
https://www.festspiele-reichenau.at/de/spielplan/einen-jux-will-er-sich-machen
Von Johann Nepomuk Nestroy
Festspiele Reichenau
Premiere: 01. Juli 2023
Regie: Robert Meyer
Kostüm- und Bühnenbild: Christof Cremer
Licht: Friedrich Rom
Musik: Miloš Todorovski
Dramaturgie: Angelika Messner
© Titelbild: Illustration Jovan Sertic
Link Festspiele Reichenau:
https://www.festspiele-reichenau.at/de/spielplan/einen-jux-will-er-sich-machen
Gestaltung der Evangeliare für die deutschsprachigen Bischofskonferenzen – Künstlerausgabe
Evangeliar zur Feier der Heiligen Messe
Künstlerische Gestaltung
Der vorliegende Entwurf steht in der Tradition der sakralen Buchgestaltung und ist doch heutig. Die gesamte Gestaltung des vorliegenden Evangeliars greift auf die Tradition der historischen sakralen Buchgestaltung zurück und übersetzt diese ins Heute.
Unter allen Büchern der Heiligen Schrift, die das Fundament des christlichen Glaubens sind, wird in der Kirche den vier Evangelien besondere Verehrung entgegengebracht. "Denn sie sind das Hauptzeugnis für Leben und Lehre des fleischgewordenen Wortes, unseres Erlösers." (Dei verbum 18) Ob dieser Bedeutung werden sie gesichert, umfangen mit zwei „Bändern“, die in Kreuzform um die gesamten Texte des Buches geschlungen sind, wie bei Reliquien, die in den Altar eingesetzt werden. Diese Bänder ziehen sich vom Vorsatzblatt über den zweifarbigen Goldschnitt bis zum Nachsachsatzblatt. Das ganze Textkonvolut wird von einem Bucheinband umhüllt und beschützt.
Auf dem Bucheinband sind vorne die Anfänge und hinten die Abschlüsse der vier Evangelien auf Altgriechisch abstrahiert positioniert. Die vier Evangelien erzählen die eine Heilsgeschichte im Zeichen des Kreuzes, dieses Kreuz entsteht als (Leer-)Kreuz durch die Positionierung der Texte auf dem Bucheinband und führen das Kreuz des Buchblocks und des Goldschnittes fort.
Als weitere Ebene wird über die Texte eine expressive Mandorla-Form aufgebracht, die den Betrachter gleichsam in das Buch hineinzieht. Die künstlerische Zeichnung bildet auf der einen Seite die Brücke zur Gestaltung der neuen Lektionare und auf der anderen Seite ist es eine Referenz an die Darstellung des thronenden Christus in der Mandorla. Auf der Rückseite wird ein goldenes Kreuz gezeigt.
Die Künstlerausgabe ist die ideale Umsetzung der künstlerischen Gesamtkonzeption. Um die gewünschte Plastizität zu erreichen, werden hochwertigste Materialien von arrivierten Kunsthandwerkern in Einsatz gebracht. Das Buch ist in schweren mit Reliefstickerei versehenen Seidenduchesse gebunden. Vorder- und Rückseite sind mit vergoldeten Messingreliefs bestückt.
Künstlerisches Konzept Illustrationen
Den Illustrationen im Evangeliar liegt der Wunsch zu Grunde, dem Text eine bildliche Expression, aus dem Textbild hinzuzufügen. Diese referenzieren zur Einbandgestaltung bei der auch die Texte – Textauszüge als gestalterisches Zentralelement – verwendet werden. Der Leitgedanke ist dabei, dass der Text in seiner Dynamik, in der ihm inhärenten Bewegung zum Betrachter spricht. Es geht um den Gestus und nicht um eine Bebilderung im klassischen Sinne.
Die Illustrationen sind Ergebnis eines aufwändigen, mehrstufigen Prozesses. Grundlage und Ausgangspunkt ist eine theologische Analyse der Textstellen. Sie mündete in einer Verdichtung der Aussage des konkreten Textes in eine Bewegung. Diese wurde von einem Tänzer in einer geleiteten Improvisation umgesetzt und mittels Langzeitbelichtungen und Videos dokumentiert.
Die in verschiedenen Bildebenen überlagerten Bewegungen wurden freigestellt, grafisch bearbeitet und abstrahiert. Die aus diesem Prozess resultierenden Formen wurden mit den ausgewählten altgriechischen abstrahierten Texten gefüllt und in ebenfalls abstrahierte Hintergrundebene implementiert sowie in die jeweils entsprechende liturgische Farbe eingefärbt.
Das Evangeliar lädt nicht nur ein, es im buchstäblichen Sinne „vor-zu-tragen“ und daraus „vor-zu-lesen“, sondern regt durch Form und Gestaltung auch dazu an, „inne-zu-halten“ und dem zu Sehenden und dem Gehörten „nach-zu-gehen“.
Format: 24,5 x 34,5 cm, 648 Seiten mit 35 Farbtafeln und zahlreichen Lesebändchen
Ausstattung: Seideneinband mit Stickereien, die abstrahiert die vier Evangelien in Altgriechisch aufnehmen, darauf montiert zwei handvergoldete Messingreliefs, zweifarbiger Goldschnitt, Magnetschließen, lose eingeschlagen in Seidensamt, repräsentative Kassette mit Titel- und Rückenschild.
Limitierte Auflage
75 arabisch plus III römisch h.c. nummerierte und signierte Exemplare Subskriptionspreis: € 4.800,-
ab 1. Mai 2023: € 5.500,-
Ausführliche Information / Bestellung:
Buchhandlung Walther und Franz König
Ehrenstraße 4
50672 Köln
order@buchhandlung-walther-koenig.de
Für Rückfragen gerne auch:
atelier@christof-cremer.com
Podcast Radio Stephansdom:
https://radioklassik.at/programm/sendeformate/thema/das-neue-evangeliar/
Einbandgestaltung: atelier cremer / Christof Cremer, Julia Oppermann
© Visualisierung: Christopher Gruber; Photos: atelier cremer/Jovan Sertic
Künstlerische Gestaltung
Der vorliegende Entwurf steht in der Tradition der sakralen Buchgestaltung und ist doch heutig. Die gesamte Gestaltung des vorliegenden Evangeliars greift auf die Tradition der historischen sakralen Buchgestaltung zurück und übersetzt diese ins Heute.
Unter allen Büchern der Heiligen Schrift, die das Fundament des christlichen Glaubens sind, wird in der Kirche den vier Evangelien besondere Verehrung entgegengebracht. "Denn sie sind das Hauptzeugnis für Leben und Lehre des fleischgewordenen Wortes, unseres Erlösers." (Dei verbum 18) Ob dieser Bedeutung werden sie gesichert, umfangen mit zwei „Bändern“, die in Kreuzform um die gesamten Texte des Buches geschlungen sind, wie bei Reliquien, die in den Altar eingesetzt werden. Diese Bänder ziehen sich vom Vorsatzblatt über den zweifarbigen Goldschnitt bis zum Nachsachsatzblatt. Das ganze Textkonvolut wird von einem Bucheinband umhüllt und beschützt.
Auf dem Bucheinband sind vorne die Anfänge und hinten die Abschlüsse der vier Evangelien auf Altgriechisch abstrahiert positioniert. Die vier Evangelien erzählen die eine Heilsgeschichte im Zeichen des Kreuzes, dieses Kreuz entsteht als (Leer-)Kreuz durch die Positionierung der Texte auf dem Bucheinband und führen das Kreuz des Buchblocks und des Goldschnittes fort.
Als weitere Ebene wird über die Texte eine expressive Mandorla-Form aufgebracht, die den Betrachter gleichsam in das Buch hineinzieht. Die künstlerische Zeichnung bildet auf der einen Seite die Brücke zur Gestaltung der neuen Lektionare und auf der anderen Seite ist es eine Referenz an die Darstellung des thronenden Christus in der Mandorla. Auf der Rückseite wird ein goldenes Kreuz gezeigt.
Die Künstlerausgabe ist die ideale Umsetzung der künstlerischen Gesamtkonzeption. Um die gewünschte Plastizität zu erreichen, werden hochwertigste Materialien von arrivierten Kunsthandwerkern in Einsatz gebracht. Das Buch ist in schweren mit Reliefstickerei versehenen Seidenduchesse gebunden. Vorder- und Rückseite sind mit vergoldeten Messingreliefs bestückt.
Künstlerisches Konzept Illustrationen
Den Illustrationen im Evangeliar liegt der Wunsch zu Grunde, dem Text eine bildliche Expression, aus dem Textbild hinzuzufügen. Diese referenzieren zur Einbandgestaltung bei der auch die Texte – Textauszüge als gestalterisches Zentralelement – verwendet werden. Der Leitgedanke ist dabei, dass der Text in seiner Dynamik, in der ihm inhärenten Bewegung zum Betrachter spricht. Es geht um den Gestus und nicht um eine Bebilderung im klassischen Sinne.
Die Illustrationen sind Ergebnis eines aufwändigen, mehrstufigen Prozesses. Grundlage und Ausgangspunkt ist eine theologische Analyse der Textstellen. Sie mündete in einer Verdichtung der Aussage des konkreten Textes in eine Bewegung. Diese wurde von einem Tänzer in einer geleiteten Improvisation umgesetzt und mittels Langzeitbelichtungen und Videos dokumentiert.
Die in verschiedenen Bildebenen überlagerten Bewegungen wurden freigestellt, grafisch bearbeitet und abstrahiert. Die aus diesem Prozess resultierenden Formen wurden mit den ausgewählten altgriechischen abstrahierten Texten gefüllt und in ebenfalls abstrahierte Hintergrundebene implementiert sowie in die jeweils entsprechende liturgische Farbe eingefärbt.
Das Evangeliar lädt nicht nur ein, es im buchstäblichen Sinne „vor-zu-tragen“ und daraus „vor-zu-lesen“, sondern regt durch Form und Gestaltung auch dazu an, „inne-zu-halten“ und dem zu Sehenden und dem Gehörten „nach-zu-gehen“.
Format: 24,5 x 34,5 cm, 648 Seiten mit 35 Farbtafeln und zahlreichen Lesebändchen
Ausstattung: Seideneinband mit Stickereien, die abstrahiert die vier Evangelien in Altgriechisch aufnehmen, darauf montiert zwei handvergoldete Messingreliefs, zweifarbiger Goldschnitt, Magnetschließen, lose eingeschlagen in Seidensamt, repräsentative Kassette mit Titel- und Rückenschild.
Limitierte Auflage
75 arabisch plus III römisch h.c. nummerierte und signierte Exemplare Subskriptionspreis: € 4.800,-
ab 1. Mai 2023: € 5.500,-
Ausführliche Information / Bestellung:
Buchhandlung Walther und Franz König
Ehrenstraße 4
50672 Köln
order@buchhandlung-walther-koenig.de
Für Rückfragen gerne auch:
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Einbandgestaltung: atelier cremer / Christof Cremer, Julia Oppermann
© Visualisierung: Christopher Gruber; Photos: atelier cremer/Jovan Sertic
Gestaltung der Evangeliare für die deutschsprachigen Bischofskonferenzen – Standardausgabe
Evangeliar zur Feier der Heiligen Mess
Künstlerische Gestaltung
Der vorliegende Entwurf steht in der Tradition der sakralen Buchgestaltung und ist doch heutig. Die gesamte Gestaltung des vorliegenden Evangeliars greift auf die Tradition der historischen sakralen Buchgestaltung zurück und übersetzt diese ins Heute.
Die Texte der vier Evangelien sind das wichtigste und heiligste Dokument, das Fundament des christlichen Glaubens. Dies wird – ob seiner Bedeutung – gesichert, umfangen mit zwei „Bändern“, die in Kreuzform um die gesamten Texte des Buches geschlungen sind, wie bei Reliquien, die in den Altar eingesetzt werden. Diese Bänder ziehen sich vom Vorsatzblatt über den zweifärbigen Goldschnitt bis zum Nachsachsatzblatt. Das ganze Textkonvolut wird von einem Bucheinband umhüllt und beschützt.
Auf dem Bucheinband sind vorne die Anfänge und hinten die Abschlüsse der vier Evangelien auf Altgriechisch abstrahiert positioniert. Die vier Evangelien erzählen die eine Heilsgeschichte im Zeichen des Kreuzes, dieses Kreuz entsteht als (Leer-) Kreuz durch die Positionierung der Texte auf dem Bucheinband und führen das Kreuz des Buchblocks und des Goldschnittes fort.
Als weitere Ebene wird über die Texte eine expressiv Mandorla-Form aufgebracht, die den Betrachter gleichsam in das Buch hineinzieht. Die künstlerische Zeichnung bildet auf der einen Seite die Brücke zur Gestaltung der bereits neu gestalteten Lektionare und auf der anderen Seite ist es eine Referenz an die Darstellung des thronenden Christus in der Mandorla. Auf der Rückseite wird ein goldenes Kreuz gezeigt.
Künstlerisches Konzept Illustrationen
Den Illustrationen im Evangeliar liegt der Wunsch zu Grunde, dem Text eine bildliche Expression, aus dem Textbild hinzuzufügen. Diese referenzieren zur Einbandgestaltung bei der auch die Texte – Textauszüge als gestalterisches Zentralelement – verwendet werden. Der Leitgedanke ist dabei, dass der Text in seiner Dynamik, in der ihm inhärenten Bewegung zum Betrachter spricht. Es geht um den Gestus und nicht um eine Bebilderung im klassischen Sinne.
Die Illustrationen sind Ergebnis eines aufwändigen, mehrstufigen Prozesses. Grundlage und Ausgangspunkt ist eine theologische Analyse der Textstellen. Sie mündete in einer Verdichtung der Aussage des konkreten Textes in eine Bewegung. Diese wurde von einem Tänzer in einer geleiteten Improvisation umgesetzt und mittels Langzeitbelichtungen und Videos dokumentiert.
Die in verschiedenen Bildebenen überlagerten Bewegungen wurden freigestellt, grafisch bearbeitet und abstrahiert. Die aus diesem Prozess resultierenden Formen wurden mit den ausgewählten altgriechischen abstrahierten Texten gefüllt und in ebenfalls abstrahierte Hintergrundebene implementiert, sowie in die jeweils entsprechende liturgische Farbe eingefärbt.
Das Evangeliar lädt nicht nur ein, es im buchstäblichen Sinne „vor-zu-tragen“ und daraus „vor-zu-lesen“, sondern regt durch Form und Gestaltung auch dazu an, „inne-zu-halten“ und dem zu Sehenden und dem Gehörten „nach- zu-gehen“.
Ausführliche Information / Bestellung:
Verlag Herder GmbH
Postfach 100 154, D-79120 Freiburg Tel.: 0761 / 2717-300
Email: kundenservice@herder.de
Verlag Katholisches Bibelwerk
Silberburgstraße 121, D-70176 Stuttgart Tel.: 0711 / 61920-26
Email: bestellung@bibelwerk.de
Verlag Friedrich Pustet
Gutenbergstraße 8, D-93051 Regensburg
Tel.: 0941 / 92022-0
w Email: bestellung@pustet.de
Wiener Dom-Verlag (Österreich)
Stephansplatz 4/VI/DG, A-1010 Wien Tel.: 43 (0) 2236 / 41924
Email: auslieferung@domverlag.at
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https://radioklassik.at/programm/sendeformate/thema/das-neue-evangeliar/
Einbandgestaltung: atelier cremer / Christof Cremer, Julia Oppermann
© Visualisierung: Christopher Gruber; Photos: atelier cremer/Jovan Sertic
Künstlerische Gestaltung
Der vorliegende Entwurf steht in der Tradition der sakralen Buchgestaltung und ist doch heutig. Die gesamte Gestaltung des vorliegenden Evangeliars greift auf die Tradition der historischen sakralen Buchgestaltung zurück und übersetzt diese ins Heute.
Die Texte der vier Evangelien sind das wichtigste und heiligste Dokument, das Fundament des christlichen Glaubens. Dies wird – ob seiner Bedeutung – gesichert, umfangen mit zwei „Bändern“, die in Kreuzform um die gesamten Texte des Buches geschlungen sind, wie bei Reliquien, die in den Altar eingesetzt werden. Diese Bänder ziehen sich vom Vorsatzblatt über den zweifärbigen Goldschnitt bis zum Nachsachsatzblatt. Das ganze Textkonvolut wird von einem Bucheinband umhüllt und beschützt.
Auf dem Bucheinband sind vorne die Anfänge und hinten die Abschlüsse der vier Evangelien auf Altgriechisch abstrahiert positioniert. Die vier Evangelien erzählen die eine Heilsgeschichte im Zeichen des Kreuzes, dieses Kreuz entsteht als (Leer-) Kreuz durch die Positionierung der Texte auf dem Bucheinband und führen das Kreuz des Buchblocks und des Goldschnittes fort.
Als weitere Ebene wird über die Texte eine expressiv Mandorla-Form aufgebracht, die den Betrachter gleichsam in das Buch hineinzieht. Die künstlerische Zeichnung bildet auf der einen Seite die Brücke zur Gestaltung der bereits neu gestalteten Lektionare und auf der anderen Seite ist es eine Referenz an die Darstellung des thronenden Christus in der Mandorla. Auf der Rückseite wird ein goldenes Kreuz gezeigt.
Künstlerisches Konzept Illustrationen
Den Illustrationen im Evangeliar liegt der Wunsch zu Grunde, dem Text eine bildliche Expression, aus dem Textbild hinzuzufügen. Diese referenzieren zur Einbandgestaltung bei der auch die Texte – Textauszüge als gestalterisches Zentralelement – verwendet werden. Der Leitgedanke ist dabei, dass der Text in seiner Dynamik, in der ihm inhärenten Bewegung zum Betrachter spricht. Es geht um den Gestus und nicht um eine Bebilderung im klassischen Sinne.
Die Illustrationen sind Ergebnis eines aufwändigen, mehrstufigen Prozesses. Grundlage und Ausgangspunkt ist eine theologische Analyse der Textstellen. Sie mündete in einer Verdichtung der Aussage des konkreten Textes in eine Bewegung. Diese wurde von einem Tänzer in einer geleiteten Improvisation umgesetzt und mittels Langzeitbelichtungen und Videos dokumentiert.
Die in verschiedenen Bildebenen überlagerten Bewegungen wurden freigestellt, grafisch bearbeitet und abstrahiert. Die aus diesem Prozess resultierenden Formen wurden mit den ausgewählten altgriechischen abstrahierten Texten gefüllt und in ebenfalls abstrahierte Hintergrundebene implementiert, sowie in die jeweils entsprechende liturgische Farbe eingefärbt.
Das Evangeliar lädt nicht nur ein, es im buchstäblichen Sinne „vor-zu-tragen“ und daraus „vor-zu-lesen“, sondern regt durch Form und Gestaltung auch dazu an, „inne-zu-halten“ und dem zu Sehenden und dem Gehörten „nach- zu-gehen“.
Ausführliche Information / Bestellung:
Verlag Herder GmbH
Postfach 100 154, D-79120 Freiburg Tel.: 0761 / 2717-300
Email: kundenservice@herder.de
Verlag Katholisches Bibelwerk
Silberburgstraße 121, D-70176 Stuttgart Tel.: 0711 / 61920-26
Email: bestellung@bibelwerk.de
Verlag Friedrich Pustet
Gutenbergstraße 8, D-93051 Regensburg
Tel.: 0941 / 92022-0
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Wiener Dom-Verlag (Österreich)
Stephansplatz 4/VI/DG, A-1010 Wien Tel.: 43 (0) 2236 / 41924
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Einbandgestaltung: atelier cremer / Christof Cremer, Julia Oppermann
© Visualisierung: Christopher Gruber; Photos: atelier cremer/Jovan Sertic
Kaffeesiederball 2023
"Bacchanale" von Charles Camille Saint-Saëns. Ballmusik aus der Oper "Samson und Dalila".
64. Wiener Kaffeesiederball
in der Wiener Hofburg am 3. Februar 2023
Auftraggeber: Klub der Wiener Kaffeehausbesitzer
Künstlerische Gesamtgestaltung: Christof Cremer
weitere Informationen...
Opernballorchester & Bernd Fröhlich Orchester
Musikalische Leitung: Laszlo Gyüker
Choreographie: Lukas Gaudernak
Kostüme: Christof Cremer
Kostümumsetzung: Tanja Raab
© Foto: Ashley Taylor
64. Wiener Kaffeesiederball
in der Wiener Hofburg am 3. Februar 2023
Auftraggeber: Klub der Wiener Kaffeehausbesitzer
Künstlerische Gesamtgestaltung: Christof Cremer
weitere Informationen...
Opernballorchester & Bernd Fröhlich Orchester
Musikalische Leitung: Laszlo Gyüker
Choreographie: Lukas Gaudernak
Kostüme: Christof Cremer
Kostümumsetzung: Tanja Raab
© Foto: Ashley Taylor
L‘ Amour des trois oranges
Oper von Sergei Prokofjew
Hessisches Staatstheater Wiesbaden
Premiere: 30. November 2013
Musikalische Leitung: Zsolt Hamar
Inszenierung: Ansgar Weigner
Bühnenbild: Jürgen Kirner
Kostüme: Christof Cremer
Hessisches Staatstheater Wiesbaden
© Fotos: Lena Obst
Hessisches Staatstheater Wiesbaden
Premiere: 30. November 2013
Musikalische Leitung: Zsolt Hamar
Inszenierung: Ansgar Weigner
Bühnenbild: Jürgen Kirner
Kostüme: Christof Cremer
Hessisches Staatstheater Wiesbaden
© Fotos: Lena Obst
La Boheme
Oper von Giacomo Puccini
Theater der Stadt Bielefeld
Premiere: 13.11.2008
Musikalische Leitung Leo Siberski
Regie: Birgit Kronshage
Kostüme und Bühne: Christof Cremer
Dramaturgie: Jón Philipp von Linden
© Visualisierungen: Tobias Colz, Entwurf: Christof Cremer
© Fotos: Theater der Stadt Bielefeld (Esser/Bikub)
Theater der Stadt Bielefeld
Premiere: 13.11.2008
Musikalische Leitung Leo Siberski
Regie: Birgit Kronshage
Kostüme und Bühne: Christof Cremer
Dramaturgie: Jón Philipp von Linden
© Visualisierungen: Tobias Colz, Entwurf: Christof Cremer
© Fotos: Theater der Stadt Bielefeld (Esser/Bikub)
Landesausstellung Niederösterreich 2013
Ausstellung
in Poysdorf und Asparn
vom 27. April bis 03. November 2013
Auftraggeber
Schallaburg Kulturbetriebsges.m.b.H.
Künstlerische Leitung
Christof Cremer
>> Text zur Ausstellungsgestaltung Download (pdf)
Mitarbeit Entwurfsplanung:
DI Tobias Colz
Ausstellungsgrafik / Katalog:
DI Julia Oppermann
Detailplanung, Bauaufsicht:
Baukultur – Bmst. Ing. Renate Scheidenberger, DI Martin-Johannes Pecha
in Poysdorf und Asparn
vom 27. April bis 03. November 2013
Auftraggeber
Schallaburg Kulturbetriebsges.m.b.H.
Künstlerische Leitung
Christof Cremer
>> Text zur Ausstellungsgestaltung Download (pdf)
Mitarbeit Entwurfsplanung:
DI Tobias Colz
Ausstellungsgrafik / Katalog:
DI Julia Oppermann
Detailplanung, Bauaufsicht:
Baukultur – Bmst. Ing. Renate Scheidenberger, DI Martin-Johannes Pecha
Le Grand Macabre
Oper in 4 Bildern von György Ligeti
Neue Oper Wien, Halle E im Museumsquartier
Premiere: 02.10.2012
Musikalische Leitung: Walter Kobéra
Regie: Carlos Wagner
Bühne: Andrea Cozzi
Kostüme: Christof Cremer
Lichtdesign: Norbert Chmel
©Sujet: Krystian Bieniek
Neue Oper Wien, Halle E im Museumsquartier
Premiere: 02.10.2012
Musikalische Leitung: Walter Kobéra
Regie: Carlos Wagner
Bühne: Andrea Cozzi
Kostüme: Christof Cremer
Lichtdesign: Norbert Chmel
©Sujet: Krystian Bieniek
Mamuz
Dauerausstellung
in Asparn/Zaya
Ausstellungseröffnung 13.04.2014
Geschäftsführung MAMUZ: Matthias Pacher, Peter Weiss
Wissenschaftliche Gesamtleitung: Ernst Lauermann
Ausstellungskuratoren: studio exibith
Künstlerische Leitung und Gesamtgestaltung: Christof Cremer
künstlerische Raum- und Ausstellungsgraphik: Julia Oppermann
Mitarbeit im Bereich Entwurf, Entwurfsvisualisierungen und Entwurfspläne: Tobias Colz
Projektleitung Ausstellungsproduktion: Matthias Pacher
Bauliche Projektleitung: BAUKULTUR Management am Bau
Internetseite MAMUZ
Visualisierungen: Tobias Colz, Entwurf: Christof Cremer
Photos: atelier Olschinsky, Renate Heger
in Asparn/Zaya
Ausstellungseröffnung 13.04.2014
Geschäftsführung MAMUZ: Matthias Pacher, Peter Weiss
Wissenschaftliche Gesamtleitung: Ernst Lauermann
Ausstellungskuratoren: studio exibith
Künstlerische Leitung und Gesamtgestaltung: Christof Cremer
künstlerische Raum- und Ausstellungsgraphik: Julia Oppermann
Mitarbeit im Bereich Entwurf, Entwurfsvisualisierungen und Entwurfspläne: Tobias Colz
Projektleitung Ausstellungsproduktion: Matthias Pacher
Bauliche Projektleitung: BAUKULTUR Management am Bau
Internetseite MAMUZ
Visualisierungen: Tobias Colz, Entwurf: Christof Cremer
Photos: atelier Olschinsky, Renate Heger
NJK 2012 – Brennende Liebe
im Schloss Belvedere
von Josef Strauss
Aufführung: 2012
Musikalische Leitung: Mariss Jansons
Choreographie: Davide Bombana
Kostüme für die Balletteinlagen: Christof Cremer
© Fotos: ORF/Pichlkostner
von Josef Strauss
Aufführung: 2012
Musikalische Leitung: Mariss Jansons
Choreographie: Davide Bombana
Kostüme für die Balletteinlagen: Christof Cremer
© Fotos: ORF/Pichlkostner
Nussknacker
von Pjotr Iljitsch Tschaikowsky
Nationaloper Athen
Premiere: 13.01.2018
Musik: N.N.
Choreographie: Renato Zanella
Kostüm- und Bühnenbild: Christof Cremer
Weitere Informationen
© Photos: Yiannis Velissaridis
Nationaloper Athen
Premiere: 13.01.2018
Musik: N.N.
Choreographie: Renato Zanella
Kostüm- und Bühnenbild: Christof Cremer
Weitere Informationen
© Photos: Yiannis Velissaridis
